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Unsere Stadt blüht auf: Münster zeigt sich am 13. Juli von seiner besten Seite Münster: Natürlich sind die Klassiker dabei. Schließlich bürgen Promenade, Aasee und Botanischer Garten auch jenseits der Stadtgrenzen für die grüne Stadt Münster. Die Jury wird auch auf dem ehemaligen Schlachthofgelände am Cheruskerring Station machen. Die Jungen und Mädchen der Kita „An der Aa“ bereiten sich mit Farbe und Pinsel auf den Besuch vor und verwandeln die grauen Betonwände in bunte Blumenfelder. Foto PD Aber, wenn die Jury der Entente Florale am Donnerstag, 13. Juli, einen ganzen Tag in Münster verbringt, wird sie auch einige verborgene Winkel kennen lernen, die genauso für die besondere Lebensqualität in der Stadt stehen.
Eine Route mit 15 Stationen hat das städtische Amt für Grünflächen
und Umweltschutz für die acht Jury-Mitglieder zusammengestellt. „Bei
der Auswahl haben wir uns von Bewertungskriterien für den bundesweiten
Wettbewerb ,Entente Florale - Unsere Stadt blüht auf' leiten lassen“,
erläutert Amtsleiter Heiner Bruns. Punkten möchte die Stadt mit
ihrem fast idealtypischen Grünsystem, mit ihrer Grünordnung, mit den
vielen öffentlichen Parks, Spielplätzen, Friedhöfen und Kleingärten,
mit einer Ressourcen schonenden Gewerbeflächenentwicklung und natürlich
mit dem Engagement ihrer Bürger. Die Tour beginnt in der Altstadt
und führt über den Aaseitenweg und die Promenade ins Kreuzviertel. Das
neue Wohnquartier auf dem ehemaligen Schlachthofgelände zeigt
exemplarisch die Möglichkeiten einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Von
dort geht es durch den Wienburgpark zum Dortmund-Ems-Kanal, der als
blaues Band Münsters Grünsystem bereichert. Weitere Stationen
sind die Kleingartenanlage Große Dahlkamp, der Gewerbepark Loddenheide,
der Aasee, der Zentralfriedhof, der Mühlenhof, der Botanische Garten
und die Stadtteile Mecklenbeck und Gievenbeck mit den neu geplanten
Grünbereichen. Auch besonders lauschige Privatgärten öffnen für die
Jury ihre Pforten. |